Tip des Monats

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Hallo  Glücksritter,

Zeit für das Wesentliche zu haben ist eines unserer höchsten Güter, hier der Monatstip zum Thema Zeit:

E-Mails übernehmen zunehmend den Schriftverkehr im täglichen Geschäft, und somit auch immer mehr Zeit die wir eigentlich für wichtigeres brauchen. Wir sind darauf konditioniert, sobalt der “sie haben Post” Sound aus dem Lautsprecher kommt, das E-Mailpostfach auf dem Rechner zu öffnen und die E-Mails so schnell wie möglich ab zu arbeiten.

HIer liegt der Hund begraben, wenn man bedenkt wieviele Mails sinnlose Werbung oder unaufgefordert zugesannte Informationen sind.

Sieht amn die Unterbrechungen in reiner Zeit, so kommen pro Mail sicher eine halbe bis ganze Minute zusammen, bis man den Inhalt erfaßt, kategorisiert und entweder bearbeitet oder anderweitig abgelegt ( gelöscht) hat. Das sind bei 50 Mails schon fast eine ganze Stunde, die einem nicht mehr zur Verfühgung steht.

Abhilfe schaffen hier die Mailprogramme mit ihren eingebauten Tools.

  • Als erstes schalten sie den “Sie haben Post” Ton aus, dass kann man meistens in den “Einstellungen” geht das nicht, Computerlautsprecher ausschalten. Gleichzeitig deaktivieren Sie die automatische Abruffunktion des E-Mailprogramms.
  • Ziel des Ganzen ist es, die E-Mails nur zu einem bestimmten von Ihnen fest eingeplanten Zeitpunkt abzurufen und dann ungestört und konzentriert die Mails abzuarbeiten.
  • Sollten SIe jetzt angst haben, dass ein Kunde oder Kollege verärgert ist, nutzen Sie die Auto-Responder Funktion Ihres E-Mailpostfachs. Schreiben Sie in die automatisch generierte und an den Absender der zugesannten E-Mail einen netten Satz in dem Sie erklären, dass es für den Kunden viel besser ist wenn Sie sich konzentriert und ohne Unterbrechungen um Ihn kümmern können, und Sie aus diesem Grund Ihre Mails nur noch ein oder zwei mal am Tag abrufen. Glauben Sie mir, sie werden viele positive Erfahrungen damit machen.
  • Rufen Sie Ihre Mails am besten Mittags um 12 Uhr und Nachmittags um 16 Uhr ab, schreiben Sie dies in die Auto-Responder Mail, so dass der Kunde bescheit weiß.
  • Filter: Stellen Sie die Posteingangsfilter so ein, dass immmer wiederkehrende Mails z.B. Bestellungen oder Memos direkt in einen dafür angelegten Ordner gehen. So wird der Posteingang automatisch übersichtlicher und Sie können gezielter arbeiten.
  • Als letztes setzen Sie sich dann direkt nach dem Abrufen der Mails hin und bearbeiten diese konzemtriert. Sortieren Sie Werbiung und Informationen die Sie sicher nicht brauchen direkt aus und löschen Sie diese. Dann bearbeiten Sie alle Mails deren Bearbeitung nicht länger als drei Minuten brauchen und für die SIe NICHT vom Arbeitsplatz aufstehen müssen (z.B. um Unterlagen nachzuschlagen). Dann die Restlichen Mails, und nicht die Mails in den Filterordnern vergessen. ;-)
  • Das ganze sollte jeweils nicht mehr als eine halbe Stunde dauern, bei einem großen Mailpostfach entsprechend länger.

Und wichtig… Lesen dieser Info hilft Ihnen nicht, setzen Sie sich sofort hin und ändern Sie die Einstellungen Ihres E-Mailprogramm. Bleiben Sie konsequent in Ihrem handeln, Sie werden bald merken, dass es wirklich Zeit spart.

Lieben Gruß

Alex G.

Neues Seminar " Mehr Zeit zum Glücklichsein"

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Im Dezember findet bei uns das erste Seminar zum Thema Zeitmanagement statt. Unter dem Titel ” Mehr Zeit zum Glücklich sein ” werden wir einen Tag lang versuchen unsere persönliche Beziehung zur Zeit aus einem neuen Blickwinkel zu sehen. Ein spannender Nachmittag wird Dich bis an Deine persönlichen Grenzen bringen und Du wirst erfahren, wie Du aus der Stressfalle “Keine Zeit” entfliehen kannst.
Näheres unter ” Seminare”

Life-Style und die Psychologie des Glücks

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Hallo Glücksritter,

heute einmal der Versuch Life-Style und die Psychologie des Glücks in einen Kontext zu bringen. Diese Darstellung legt auf Grund der Komplexität und des philosophischen Einflusses keinen Wert auf Vollständigkeit und spiegelt nur die Anschauungen und Prinziepien des Autors wieder ;-)

Das erste Problem: Definition-Glück:

Wikipedia beschreibt Glück so:

Als Erfüllung menschlichen Wünschens und Strebens ist Glück ein sehr vielschichtiger Begriff, der Empfindungen vom momentanen Glücksgefühl bis zu anhaltender Glückseligkeit einschließt, aber auch als ein äußeres Geschehen begegnen kann, z. B. als glücklicher Zufall oder als eine zu Lebensglück verhelfende Schicksalswende.
Das Streben nach Glück hat als originäres individuelles Freiheitsrecht (Pursuit of Happiness) Eingang gefunden in das Gründungsdokument der ersten neuzeitlichen Demokratie, in die Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten. Die Förderung individuellen menschlichen Glücksstrebens ist heute Gegenstand von Forschung und Beratung unter neurobiologischen, medizinischen, soziologischen, philosophischen und psychotherapeutischen Gesichtspunkten.

Schon hier sehen wir die Komplexität des Begriffs an sich, Glück ist vielschichtig, nicht erzwingbar und zufällig. Es ist aber auch erreichbar und ergreiffbar.

Hier werden sich viele von euch schon Fragen, ob der Kerl noch alle Tassen im Schrank hat und warum er so einen Quatsch niederschreibt, dass ist völlig in Ordnug, solange Ihr den Text weiter lest.

Glück ist für mich…

… die Erfüllung meiner Wünsche
… gute Gesundheit
… die hübsche Frau an meiner Seite
… Zeit für Freunde

… und vieles Mehr.

Aber glücklich sein bedeutet auch, für sein Glück zu arbeiten um sich den Life-Style zu ermöglichen, in dem das Glücklichsein wirklich glücklich macht. Hier hat sich bei mir in den letzten Monaten vieles verändert, und ich erzähle euch jetzt meine ganz persönliche Geschichte.

Ein paar Infos vorab:

Mein Job im Krankenhaus bringt mir ein stattliches Einkommen weit über 1000 € netto im Monat, dafür muß ich ca. 165 Stunden im Monat im Dreischicht-System arbeiten. Für die die sich nichts darunter vorstellen können, ich habe Frühdienste von 6-13.30 Uhr, Spätdienste von 13-20.30 Uhr und Nachtdienst von 20-6 Uhr ( 10 Stunden !!!). Dies führt dazu, dass man eigentlich permanent müde ist, jedes zweite Wochenende arbeitet und wenn die Freunde abends einen Trinken gehen ist man auf der Arbeit.

Jeder von euch kann sich vorstellen, dass so ein Leben nicht wirklich toll ist, selbst wenn man mit dem Geld was man verdient ganz gut leben kann.

Das Problem: mit der Zeit werden die Freunde weniger ( nein, ich bin nicht einsam und habe noch Freunde ), wenn man Glück hat, findet man ein Mädchen, dass das so mit macht und hat ein ganz passables Leben. Aber ist man wirklich glücklich????

Nein!!!

In meiner Vorstellung sind folgende Werte für ein glückliches Leben unabdingbar:

1. Gesundheit – Kann man in meinem Job vergessen, nach 20 Jahren im Job ist man körperlich am Ende
2. Zeit – Dinge zu machen die einem Spaß machen, auch im Job ist wohl eines der wichtigsten Sachen überhaupt.
3. Freundschaft – Sich auf Personen blind verlasssen zu können in einer Gesellschaft, die immer egozentrischer und selbstsüchtiger wird ist ein hohes Gut, das man nicht hoch genug bewerten kann.
4. Liebe – Gehört wohl zu den elementarsten Bedürfnissen der Menschen und ist ja wohl hier auch eines der Themen um die es hier geht ;-)
5. Der Life-Style – Ist das Gesammtpacket aus allen diesen Punkten.

Hier wird es jetzt kompliziert, denn ich weiß nicht genau wie ich jetzt den Bogen kriegen soll, aber ich versuche es.

Um einen erfüllten Life-Style zu haben, muß jeder individuell für sich eine Balance zwischen all den Bedürfnissen im Leben schaffen, ist man auf der Arbeit glücklich, und im Privaten krieselt es, wird es auf kurz oder lang auch auf der Arbeit auswirkungen haben. Hat man z.B. einen Freundeskreis der nur aus Arbeitskollegen besteht, und man wechselt z.B. die Arbeitsstelle sind schnell auch die sogenannten Freunde weg und man fühlt sich allein… ich könnte noch viele Beispiele geben, aber ich denke es wird klar was gemeint ist.

Was ist also passiert in den letzten Monaten…

ich bin zu der Erkenntniss gekommen, dass ich ein schrecklich matterialistischer Mensch bin. Ich hatte viele Luxusartikel wie Smart Buissnes Phone, HD Beamer zum Fernsehaschauen, Waffen für die Jagt, eine Vespa die nur rumstand und vieles mehr. Aber glücklich machte mich das ganze Zeug nicht. Erst wenn ich Dinge mit anderen Personen teilen konnte und Ihnen damit eine Freude machte fühlte ich mich gut.

Ich überlegte also was ich machen muß um glücklich zu werden, und ich änderte meinen Life-Style. Ich bin noch immer dabei meine Sachen zu verkaufen, einen Großteil habe ich schon veräußert, so dass ich viel Platz in meiner Wohnung für neues habe.

Ich begann zu lesen über Persönlichkeitsentwicklung und der Philosophie die dahinter steckt… nein, es gibt keine Bücherliste ;-)

Ich suchte nach Möglichkeiten, wie ich meine berufliche Situation verbessern kann und habe festgestellt, dass man auch ohne Abitur durchaus interessante Studiengänge an deutschen Hochschulen belegen kann und zwar mit einer Zugangsprüfung die man ablegen kann.

Ich habe mich dazu entschieden einen Studiengang zu belegen und mir überlegt, auf einen Teil meines Einkommens zu verzichten indem ich die Arbeitszeit reduziere und die gewonnene Zeit darauf verwende das Studium zu meistern.

Von dem Geld aus den Verkäufen hab ich mir schönere Möbel gekauft z.B. ein Regal und einen Schreibtisch, an dem ich effizient arbeiten kann.

Mein Life-Style ist jetzt minimalistisch geworden, und er wird sicher noch minimalistischer, aber ich habe festgestellt, dass weniger wirklich manschmal mehr ist. Man hat mehr Zeit für Dinge die einem wichtig sind, und ich versuche nicht mehr mich zu profilieren indem ich tolle Sachen kaufe und diese herzeige. Ich habe immer noch schöne Sachen um mich herum, versteht mich bitte nicht falsch. Aber heute leiste ich mir Dinge und Zeit um das zu machen was ich schön finde und was Spaß macht.

Was hat das ganze mit Euch und dem Glücklichsein zu tun fragen sich jetzt bestimmt einige….

… nun, ich will euch zeigen, dass es Wege gibt die der Großteil der Gesellschaft als durchgeknallt, verrückt und rückständig betrachten. In einer Gesellschaft, wo es darauf ankommt so effizient und produktiv wie nur möglich zu sein ist es für die meisten Menschen ein Rückschritt Zeit frei zu schauffeln um diese für schöne Dinge zu “vergeuden”. Aber das ist es nicht, ich bin seit dem sehr viel entspannter, habe wieder freude am Leben, mein Tinitus ist so gut wie weg und mein Körper dankt es mir jeden Tag mit ein wenig mehr fitness die ich z.B. dadurch erlange, dass ich kein Auto mehr habe und mit einem Hightech Mountain Bike zur Arbeit fahre was mir sehr viel Freude bereitet.

Noch viel besser ist, dass ich wieder Zeit finde mit Freundenoder der Familie etwas zu unternehmen, ich baue kontinuierlich alte eingerostete Beziehungen wieder auf und es sind tolle Reaktionen die ich bekommen.

Ich könnte jetzt noch viel weiter erzählen, aber zum Schluss möchte ich euch einladen, einfach mal bei mir vorbei zu kommen. Lasst und über Glück und Glücklichsein reden, ich bin sicher ich kann euch neue Wege zeigen, die Ihr noch nicht bedacht habt.

Wie gesagt, jeder muß seinen eigenen Life-Style finden und der kann durchaus anders aussehen als bei euren Freunden. Aber Glücklich sein wollen wir doch alle, und ich glaube ich kann euch zeigen wie.

Alles Liebe

Alexander G.

Geschafft!

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Nach einigen technischen Problemen mit Servern, Themes und anderen Dingen habe ich es geschafft meinen Blog online zu bringen. Das Thema ist Programm, hier geht es ums Leben, um Life Style und ums Glücklichsein.

Seit alle herzlich eingeladen meinen Gedanken und teilweise auch wissenschaftlichen Ansätzen zu folgen und euren Weg zum Glück zu finden.

Alles Liebe

Alexander

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