Das Buch von Timothy Ferriss in der Neuauflage ist weiterhin einer der erfrischendsten und unkonventionellsten Ratgeber zum Thema Life Style Design, am 15. Dezember erschienen ist er Top Aktuell und bestimmt ein kommender Klassiker für ruhige Stunden unter dem Tannenbaum.
Der Klassiker in neuem Design. Besonderst geeignet für die, die nach Weihnachten noch zum Outdoorurlaub aufbrechen. Ich bin von klein auf mit den Messern von Wenger aufgewachsen und war immer sehr zufrieden.
Das Buch, dass zwar dieses Jahr nicht mehr hilft, aber im nächsten Jahr ein Leitfaden für ein harmonisches und stressfreies Weihnachten sein wird. Nachdem ich es gelesen habe wurde mir bewußt, in was für einer Konsumwelt wir leben und es bei Weihnachten doch eigentlich um mehr geht.
Der IPod gehöhrt wohl mitlerweile zum Standart unterm Tannenbaum, oft kopiert und mit einem nie erreichten Design ist er das Life Style Equip überhaupt. Deutlich günstiger als das IPhone bietet er fast alle Funktionen wie selbiges und macht einfach Fun
Diese kleine Lampe ist wirklich eine Wucht, so klein, das sie selbst in der kleinsten Damenhandtasche Platz findet ist sie der idealer Begleiter für die dunkle Jahreszeit. Ich habe Sie ausführlich getestet und bin begeistert. Diese Lampe erzeugt geradezu phänomenal helles Licht und leuchtet ausdauernd und zuferlässig den Weg. Ideal auch für Autoschrauber, die keine Hand mehr frei haben.
Wohl eher etwas für die “großen” Jungs ist das Lego Mindstorms NXT 2.0 Set, mit diesem kannst Du tolle Roboter entwickeln und förderst die Creativität. An vielen Universitäten wird dieses Set in verschiedenen Insituten zum entwickeln von Prozesssteuerungen und zur plastischen Anschauung für die Studenten eingesetzt. Ein wirklich tolles Geschenk.
Der Titel ist Programm, von einem der erfolgreichsten Coaches im Bereich Buissnes- und Persönlichkeitsentwicklung. Ich habe das Buch verschlungen und versuche seit dem ein deutlich ausgeglicheneres Leben zu führen. Empfehlenswert!!!
Die neue Ixus 100 IS in schwarzer Farbe ist der Hit zu Weihnachten oder auch danach. Qualität, ständige Weiterentwicklung und jahrelange Erfahrung haben Canon daszu gebracht eine der besten digitalen Kleinkameras der Welt auf den Markt zu bringen. Ich habe noch einen Vorgänger ( jetz schon 5 Jahre ) und kann mich einfach nicht davon trennen. Die Bilder aus New York sind mit meiner Ixus gemacht und sprechen wohl für sich.
Bonsais nachhaltig zu erschaffenund zu pflegen ist eines der schönsten Hobbys die man sich vorstellen kann. In diesem Buch bekommt man die fachlichen und technischen Grundlagen aufgezeigt und erklärt. Für jeden, der mehr Ruhe und entspannung in sein Leben bringen will ein ideales Geschenk. Ich habe viele Bonsaibücher gelesen, und nicht viele sind so umfsassend wie dieses. Ideal für den Start zum neuen Hobby
Dieses elegante Set besteht aus einer Teekanne, integriertem Teesieb und passendem Stövchen. Formschön und mit großem Volumen reicht es für lange Abende vor dem Kamin oder einem gemütlichen Teekräzchen mit Freunden.
Mein Tipp: Ein paar leckere Pralines oder edles Gebäck dazu und es wird richtig gemütlich. Der passende Tee ? Aachener Denker Tee erhältlich im Teeladen in der Pontstrasse in Aachen.
So dass waren die Tipps für den schnellen letzten Einkauf vor Weihnachten, wer jetzt nicht das Passende gefunden hat muß wohl noch weiter suchen.
Ich wünsche allen eine ruhige und entspannte Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
heute war ein besonderer Tag für mich , denn heute habe ich der “großn Dame” unter den Rock geschaut.
Ja wirklich, aber der Reihe nach. eigentlich wollte ich ja schon am Dienstag zur Freiheitsstatue, aber da ich unbedingt das Monumentticket haben wollte, mit dem man auch in den Sockel und das Museum kommt, mußte ich wieder von dannen ziehen, den dafür war ich am Dienstag viel zu spät dran.
Also bin ich kurzerhand heute schon um 6.30 Uhr aufgestanden, hab mich geduscht angezogen und bin gegen 7.15 Uhr aus dem Hostel gefallen. Das Wetter war kalt und der Wind bließ vom Meer eine steife Briese durch die Häuserschluchten. Es war eisig und ich froh als ich in den Eingang zur Subway trat. Jetzt ca. 20 Minuten warme U-Bahn, die um diese Zeit wirklich noch sehr leer ist, ein seltsames Gefühl. So gegen 8 Uhr komme ich am Castel Clinten an, das ist ein altes Fort, das bis 1812 den Hafen von New York bewachte. Hier gibts die Tickets, und die ersten Touries warten schon. Leider beginnt der Ticketverkauf erst um 8.30 Uhr und ni ht wie ich dachte um 8 Uhr. Also eine halbe Stunde direkt am Meer (na ja eine Mündung zum Meer) stillstehen in der Line. Nach dem die Zeit abgelaufen war, und alle in der Line schon leichte Erfrierungserscheinungen hatten, ging es rüber zum Anleger. Dort wurde wieder eine Line gebildet, und wir standen jetzt direkt am Wasser, der Wind wurde unerträglich kalt und einige der Leute hatten sichtlich Probleme. Das Problem, es folgt eine Leibesvisitation wie am Flughafen, nur noch etwas strenger. Mal abgesehen davon, dass wir da noch eine halbe Stunde vor der Kontrollhalle(ein Zelt) standen und halb erfroren waren, mussten wir uns jetzt au h noch den letzten Rest wärmender Kleidung ausziehen und wurden gefilzt. Manch eine Dame zeigte dabei deutlich mehr als Ihr lieb war, wS bei diesen Temperaturen wirklich “hart” war .
Nach der leibesvisite warteten wir dann noch gut eine halbe Stunde, das Schiff hatte angelegt und wir gingen an Board.
Rüber ging alles Prima, und das erste mal bot sich mir der berauschende Anblick auf die Skyline von New York.
Doch das war jetzt noch nicht das Program. An der Freiheitsstatue angekommen gings ins nächste Zelt, wieder Leibesvisitation ????! Auch die ging vorrüber, wir hatten ja schließli h jetzt Übung und endli h konnte i h mir einen meiner Lebensträume erfüllen. Ich stand am Fuss der Freiheitsstatue und schaute ehrfürchtig nach oben. Im Museum war sehr schön dargestellt wie die Herstellung und RestUrierung von statten ging, so erfuhr ich z.B. das die Fackel auf der Statue nicht mehr Original ist, die originale steht nämlich in der Eingangshalle und wurde zwecks erhalt gegen ein genaues Dublikat ersetzt. Dabei wurde darauf geachtet, dass die selben Materialien und Techniken angewand wurden wie damals, als das Original entstand.
Ein paar schöne Repliken sind im Museum ausgestellt, die Fotos kommen noch.
Von dort aus ging es dann nach Ellis Island, wo zu Zeiten der größten Einwanderungsströme die Europäer ankamen, untersucht wurden und sich dann registriern mußten. Irgendwie hatte das Ganze ein wenig den charm einer Bahnhofshalle mit einer Kaserne hinten dran. Die Fähre brachte uns zurück nach Downtown, wo mein Tagestripp gegen 13 Uhr endete.
Danach bin ich erst mal ins Hostel und hab mich ausgeruht. Für alle die noch nie in New York waren, empfehle ich wirklich diese Tour erst nach ein paar Tagen zu machen, ich glaube dann ist die Wirkung wie bei mir, noch viel größer als wenn man das am ersten Tag macht.
um jetzt alle Panikmacher direkt zu beruhigen, ich muß nicht auf der Strasse campieren.
In unserem Hostel ist wohl ein Beuler hoch gegangen, und so sind wir alle etwa 10 Blocks nach Norden von der 83th zur 95th Street gezogen. Einiger wehrmutstropfen ist jetzt die etwas längere Anfahrt nach Downtown.
Ansonsten haben wir und deutlich verbessert, denn das neue Hostel ist deutlich moderner umd sauberer.
Für alle hier die Adresse: Fresh Hostel 330 West 95th Street. Wir haben eingecheckt und sind auf den Zimmern. Ich hab immer noch ein Einzelzimmer, obwohl ich das ni ht gebucht habe.
Anyway, zum Tag. Um 11 Uhr hab ich mi h mit Paul Janka getroffen, einem New Yorker Flirt Coach, ein cooler Typ. Er hat ein Appartment auf der Wallstreet, und ich muß wohl keinem sagen wie teuer da die Zimmer sind. Wir werden wohl im den nachsten Monaten etwas zusammen Planen, denn Paul ist sehr interessiert daran nach Europa zu kommen. Danach bin ich noch etwas durch den Finanzdistrikt gelaufen und habe mir die NewYorker Börse angeschaut.
Dann auf zur 14th Strasse Unionsquare, dort habe ich mir einen Nike+ Sensor gekauft um ihn für meine neuen Schuhe zu benutzen.
Nachdem ich die Sachen (ich habe einiges zu schleppen gehabt) wieder im Hostel abgeliefert hatte bin ich dann no h nach Barnes&Noble Booksellers gegangen und hab mir ein Buch gekauft. Ist gar nicht so einfach dem Verkäufer klar zu machen welches Buch man will wenn man den Titel nicht weiß. Auf dem Weg zurück habe ich dann einen Stop im Cafe Lalo gemacht, dass ich hier absolut empfehlen kann. Auf der Heißn Schokolade bekommt man einen “Spieß” mir Marchmellows(deutsch:Mäusespeck) serviert, dass Personal ist absolut zuvorkommend und die Preise noch im Rahmen.
Danach bin ich erst mal zum Hostel zurück, wo gerade eine Gruppe Mädels aus Heidelberg und Berlin eincheckte, die haben einfach Ihre Männer zu Hause gelassen und sind zu viert nach New York.
Nach einem kurzen kennenlernen habe ich sie dann in die Benutzung der Metrocard und das Subwayfahren eingewiesen. Dann zum Timesquare und danach noch Rockefeller Plaza bei Nacht.
Bei Ankunft im Hostel (ca.15min.) später wurden wir dann evakuiert, was den meisten nicht so in den Kramm passte, weil die Lage des alten Hostels doch echt super cool war. Jetzt sind wir halt no h zehn Blocks nach Norden gerutscht, aber die Gegend hier scheint auch noch ganz ok zu sein.
So Ihr lieben, alles gute bis zum nächsten Beitrag
heute regnet es in New York. Da der Wetterbericht jedoch top aktuell ist, und die 10 Tage Vorhersage echt auf die Stunde genau war, habe ich mein Programm schon vor der Abreise so gestallten können, dass ich hier keine Probleme habe.
nachdem ich gestern meinen ersten echten New Yorker Hot Dog gegessen habe werde ich nachher zum Frühstück meinen ersten echten “New Yorker” Bagle essen.
Danach treffe ich Paul Janka, einen der New Yorker Flirt Coaches um mit Ihm über eine Cooperation zu sprechen.
Zum Mittag werde ich mir irgendwo einen Burgerladen suchen, ich hab hier nämlich noch keinen gegessen, und nach Burger King oder Mc Donalds kann ich ja schließlich auch bei uns gehen, dafür brauche ich nicht nach New York .
Am Nachmittag gehe ich ins Naturkunde Museum, das ist da wo die ganzen Filme immer gedreht werden z.B. “Nachts im Museum” oder auch Teile von “the Day after Tomorrow” (die Szene mit dem Mamut). Wenn es zum Abend dann no h etwas schöner wird wollte ich mir den Times Square noch anschauen wegen der ganzen Lichter und dem drumherum.
So jetzt habt Ihr den Überblick über meinen Heutigen Tag. Videos gibts auf YouTube, sucht nach dem Benutzer:
BrainBuck1971
Also den nächsten beitrag könnt Ihr dann morgen Früh lesen.
Hey Guys,
nach 10 Stunden Flug und einer Stunde Subway fahren bin ich sicher in New York angekommen.
Das erste was mir auf dem Weg zum Hostel aufgefallen ist, ist das die Strassen und Gehwege sehr sauber sind.
Das ganze wurde relativiert als ich das Hostel betrat. Na ja, ich habe es ja erwartet und wollte es nicht anders
Nachdem ich in der Pizzaria um die Ecke noch etwas gegessen hatte bin ich dann schlafen gegangen, um heute Früh in dee Dämmerung aufzustehen. Das hab ich dann auch gemacht.
Als ich das Haus raus bin war es gerade 8 Uhr, die Stadt erwachte gerade zum Leben umd im Central Park liefen unmengen vom Leuten durch die Gegend. Der Fitnesswahn bekommt hier eine ganz neue Kategorie, weil man das garnicht einordnen kann in eine andere Kategorie. Ist aber auch kein Wunder, auf ein Lebensmittelgeschäft kommen hier fünf Fastfoodläden und Ähnliches. Die ganzen Kalorien müssen ja wieder runter. Im Übrigen, die Leute in New York sind wohl nicht dem Durchschnittsamerikaner gleich, denn der übereiegende Teil ist wohl dünn und gutaussehend.
Also zurück zum Tag, erst mal ins Starbucks eine hot chockolate to go und dann weiter durch die City. Als ich plötzlich das Empire State Building sehe und mich wundere wo ich gerade bin. Als nächstes in direkter nähe stehe ich auf einmalnvor Macy’s, das wirklich schön dekoriert ist. Ich schmeisse meinen Plan um und gehe als erstes zum Rockefellercenter anstatt zur Freiheitsstatue zu fahren, was ein fehler war. Die Schlange am Empire war übrigens schon um 9 Uhr mehrere Zehnmeter lang, so dass mein Plan aufs Rock zu gehen sich als äußerst klug erwieß.
Am Rockefeller angekommen hieß es erst einmal den “riesen” Tannenbaum zu bestaunen, der wenn man davor steht gar nicht mehr so groß wirkt. Die Eisbahn ist winzig und liegt eine Etage unterhalb der Statue es Prometheus und hat mich auch nicht vom Hocker gehauen.
Na ja, im gesammten wirkt hier im RL alles etwas kleiner als im Fernsehen, aber dennoch ist es eine super interessante Stadt mit vielen Facetten und schönen Ecken. Und wenn ich ehrlich bin überwältigen mich schon ab und zu die Gefühle wenn ich so durch die Häuserschluchten gehe.
Nach dem ich on the Top war bin ich dann Richtung Battery Park die sechste Strasse runter, man bekommt einen ganz anderen eindruck wenn man die Strassen zu Fuß ergründet, als wenn man von U-Bahnstation zu U-Bahnstation fährt. Angekommen bin ich dann doch per Subway, und dann stehe ich so im Castel Clinton ij der Schlange, da sehe ich das Schild das besagt, dass es heute keine Begehung der Freiheitsstatue mehr gibt,nur noch die Insel und Ellis Iland. Schade dachte ich mir und ging aus der Schlange zurück zur U-Bahn. Ich werde Morgen wieder hin fahren.
Dann zum nächsten Punkt auf meiner Power Sightseeing Tour Ich wollte ein bestimmtes Restaurant, das Momofuku testen. Diese Nudelbar wurde mir in meinem Reiseführer empfohlen, und da ich ja bekennender Asiafan bin mußte ich also da hin. Gesucht gefunden bin ich also rein in die wirklich stylische Nudelbar um etwas zu essen. Die Bedienung war sehr freundlich, was sich natürlich auf ihr Trinkgeld auswirkte und ich bestellte die einzige Nudelsuppe auf der wechselnden Karte stand. Klassig in einer weißen Schale bekam ich die Suppe mit vershiedenen arten vom Schwein und poschiertem Ei. Das ganze ist wohl mehr so ein Mix aus Asiafoodstyle und Fastfood, und schmeckt nur bedingt asiatisch, ist auch kein Wunder, die einzige Asiatin dort war eine Kelnerin und die sah aus als sei dies wirklich nur ein Studentenjob. Im Gesamtpacket ist der Laden aber zu empfehlen, die Zutaten sind frisch, die Bedinung perfeckt und das Essen ist lecker. Und die Preise sind für New York noch erträglich.
Zum Videoblog eine Sache, ich muss erst einen internettfähigen Rechner finden um die Videos von YouTube einzubinden,
es ist 11.30 Uhr, ich bin mittlerweile im Flughafen angekommen und warte auf meinen Flug. Etwas angenervt bin ich von der Tatsache, dass man zum CheckIn keine Flaschen über 100ml haben darf, und der halbe Liter Wasser 3,55€ kostet. Anyway, ich finde Flughäfen ansonsten echt cool, besonderst wenn man die Leute beobachtet. Am lustigsten sind die Leute die es eilig haben, die rennen wie verrückt, lassen Sachen fallen rennen zurück heben sie auf und rennen wieder los . Hätten Sie sich mehr Zeit genommen und wären etwas früher hier gewesen, wäre Ihre Reise sicher deutlich entspannter.
Flugzeuge gibt es am Flughafen wirklich viele. Kleine, Große, Sauber, Dreckige in allen Farben und Formen. Manche sehen furchteinflössend aus, und man macht sich sorgen um die Leute die dort einsteigen. Da habe ich wenig Sorge, ich fliege mit der LH, deren Flugzeuge sehen alle ganz manierlich aus. Ok auch von denen sehen ein paar schon ganz schön alt aus, aber das Wissen bei einer der besten Airlines weltweit mitzufliegen beruhigt ungemein.
So zum Schluss noch ein kleines Video meiner Maschiene mit der ich von D’dorf nach Frankfurt fliege, dass wird das letzte Video auf deutschem Boden, dass Nächste gibt’s dann von New York aus.
Montag:
Flug nach New York von Düsseldorf über Frankfurt direkt nach JFK, Ankunft ist gegen 19:35 Uhr Ortszeit New York. Es folgt ein ca. 1 1/4 Stunden Trip mit dem AirTrain und der Subway Line A bis zur Upper West Side wo ich in der 106 West 83rd Street ein Hostel gebucht habe.
Nach dem Check in werde ich schauen wie ich drauf bin und evtl. eine erste Erkundung der City machen.
Dienstag:
Morgens starte ich zur Statue of Liberty, diese ist nur per Fähre erreichbar, also muß ich zum Battery Park denn dort ist die Hauptanlegestelle der Fähre ist. Gott sei dank fährt die erste Fähre erst ab 9:30 Uhr so dass ich ausschlafen kann.
Danach gehts in richtung Middtown, “Top of the Rock” ist angesagt, dass ist die Aussichtsplatform des Rockefeller Centers, hier hat man eine gute Aussicht über Manhattan mit direktem Blick auf das Empire State Building. DAs besondere an diesem Ausflug ist, dass das “Top of the Rock” also das Restaurant und die Aussichtsplatformen fast 20 Jahre geschlossen waren, und erst 2005 nach umfangreichen Restaurierungen wieder eröffnet wurde. Hier kann man im Restaurant essen oder vom 70. Stock den Blick über New York genießen.
Größere Kartenansicht Ein Tip: Wer die Karte auf Sat umstellt und etwas heran zoomt kann die Eisfläche sehen
Als Bonus gibts dann noch die Eislauffläche mit dem wohl größten Weihnachtsbaum der Welt direkt an der golden glänzenden Statue des Prometheus. Ich freue mich schon.
So, dass waren die ersten zwei Tage meines Tripps in der Vorplanung, natürlich gibts wie versprochen den Videobeweis als Nachschlag wenn ich dort gewesen bin.
Als erstes steht jetzt aber noch das Kofferpacken und mein Glühweintrinken am Sammstag an.