easyMoney – Woche 2 : Analyse – Die eigene Situationn erkennen und die neuen Ziele definieren!

Allgemein, Life-Style, easyMoney No Comments

In dieser Woche werden wir die gesammeldten Daten der Letzten Woche in ein Gesamtdokument einfühgen.
Zusammen mit den zu erwartenden Einkünften und allen anderen Positionen bekommen wir einen genauen und zuverlässigen Indikator für die nächsten Aktionen und für unsere zukünftigen Ziele. Vorraussetzung hierfür ist, dass wir letzte Woche wirklich alle Ausgaben und Verpflichtungen aufgelistet haben.

Fangen wir damit an, dass wir die Tabelle von letzter Woche um folgende Werte erweitern:

1. Einkommen/Gehalt
2. Sonstige Einkünfte

Wir stellen jetzt unsere Ausgaben den Einnahmen gegenüber, und erhalten einen ersten Überblick über unsere Finanzlage. Fügen Sie dazu in der folgenden Tabelle:
easyMoney – Tabelle 2
Ihre Werte ein.

Herraus kommt ein Ergebnisswert der Ihnen aufschluss über Ihre konkrete Finanzlage zeigt:

Ist der Wert:

< 1 haben Sie eine gutes Ergebnis erreicht, hier haben Sie noch Geld über, welches Sie für Ihre Wünsche oder für zusätzliche Ausgaben nutzen können.

= 1 haben Sie ein ausgeglichenes Ergebnis. Ausgaben und Einnahmen sind in der Waage. Das heißt aber für Sie, dass Sie kein Geld für zusätzliche Ausgaben mehr haben und ist schon als negatives Ergebnis zu sehen.

> 1 haben Sie ein negatives Ergebnis. Hier ist dringend Handlungsbedarf gegeben und wir müssen schnellst möglich versuchen ein ausgeglichenes oder positives Ergebniss zu bekommen.

Wo stehen Sie ?

Unter Ihrem Ergebnis erhalten Sie den genauen Betrag den Sie zur Verfühgung haben. Jetzt wissen Sie was Sie noch an Geld zur Verfühgung haben.

Kommen wie jetzt zum wichtigsten Teil dieser Woche. Auf Grund des Ergenbis, welches wir in der TAbelle ablesen können, müssen wir jetzt entscheiden welche Ziele wir haben.

Fangen wir mit dem besten Fall an, wir haben einen Wert <1 erreicht und noch Geld über. Jetzt überlegen wie was wir uns davon kaufen sollen. Ist es die neue Hose ( Marke oder Massenprodukt ) ein Blueray Player für das geplante Heimkino oder ein kleiner Kurzurlaub?!!!
Die Möglichkeiten sind vielfältig, deshalb sollten wir unsere Wünsche in ein Schema eintragen. Hierzu habe ich Ihnen eine Grafik erstellt, in welche Sie Ihre Wünsche eintragen können:

Schreiben Sie als erstes Ihre Wünsche und geplanten Anschaffungen auf ein Blatt und überlegen dann wo im Quadrantenschema Sie die geplante Ausgabe einstragen. Dabei sollten Sie folgendes beachten.

Im Quadranten 1 sollte möglichst nichts stehen, denn gerade die dringenden und wichtigen Ausgaben sind sehr belastend für das Wohlbefinden welches zu einem ganzheitlichen Life Style gehört. Hier sollten wirklich nur ungeplante und plötzlich entstandene Ausgaben stehen.

Im Quadranten 2 stehen alle geplanten Anschaffungen, die wichtig sind: z.B. neue Schuhe, Autoreifen etc. die Wichtigkeit dieser Dinge hat noch keinen Life Style Charakter sondern ist für das “normale” Leben wichtig. Hier sollte die Mehrzahl der Dinge stehen die wir uns wünschen.

Im Quadranten 3 stehen die Life Style Wünsche, die wir uns kurzfristig und sofort erfüllen wollen. Das sollten kleinere Dinge sein, die nicht zu teuer in der Anschaffung sind, wie z.B. ein paar Sneakers von Puma oder ein schöner Füllfederhalter. Ich persönlich setze dort immer meine Lieblingszigarren oder Bücher ein.

Im Quadranten 4 stehen alle Dinge die wirklich Luxus und Life Style Objekte sind. Hier steht die Kreuzfahrt, der Audi R8, oder die etwas günstigeren Luxusartikel wie ein Mountain Bike oder der LCD Fernseher im Kinoformat.
Diese Anschaffungen brauchen Zeit und sind nicht sofort zu erfüllen.

Für die, die bei der Analyse ein negatives Ergebnis erreicht haben, ändern sich lediglich die Ziele die in das Schema eingetragen werden. Auch hier gilt es, so schnell wie möglich Quadrant 1 zu säubern und wenige Dinge in Quadrant 3 und 4 zu haben. Warum sollten in Quadrant 3 und 4 nur wenige DInge stehen ? Nun, wir müssen ersteinmal auf einen positiven Wert bei der Analyse kommen, heißt mehr Geld zur Verfügung haben um Wünsche aus den Quadranten 3 und 4 zu erfüllen.

Wichtig ist, sich immer nur ein Ziel aus einem der Quadranten zu nehmen um es zu erfüllen, vorrausgesetzt es gibt keine im Quadranten 1. So stapaziert man nicht den Geldbeutel und ist auch nicht frustriert, wenn man die Ziele nicht erreicht weil man sich übernommen hat.

Das Quadrantenschema ist auch auf andere Bereiche des Lebens übertragbar, deshalb wird es uns in unserem Workshop immer wieder begleiten.

Wie aber kann man die Dinge und Wünsche in Quadrant 3 und 4 erreichen? Nun, schauen wir uns das Schema noch einmal etwas genauer an. Quadrant 3 und 4 sind erst einmal als unwichtig deklariert, soll heißen wir brauchen Sie eigentlich nicht. Die zweite Deklaration ist hier aber wichtiger, sie sagt uns, ob eine Sache dringend ist oder nicht. Das hängt maßgeblich von unserer persönlichen Einstellung und dem Kaufverhalten ab. In jedem Fall haben wir uns sicher eine bestimmte Zeit vorgenommen in der wir uns diese Wünsche erfüllen wollen, und dass führt uns zur temporären Einteilung unserer Wünsche.

Um ein Ziel in einer bestimmten Zeit zu erreichen, müssen wir etwas investieren. In der Regel ist dies Geld. Das heißt im Umkehrschluss, wenn wir nicht genug Geld haben müssen wir eine “Zeit” Geld sparen um uns den Wunsch zu erfüllen.

Zeit und Geld sind also umgekehrt proportional verbunden wenn es um die Erfüllung unserer Wünsche geht. Für die Leser, die jetzt etwas verwirrt sind hier ein kleines Beispiel:

Ich möchte mir einen BlueRay Player für 800.-€ kaufen, spare aber im Monat nur 50 €. Ich brauche also 16 Monate um mir den Player kaufen zu können. Spare ich im Monat aber 200.-€ brauche ich gerade mal 4 Monate um mir meinen Wunsch zu erfüllen.

Sparen heißt in diesem Fall aber nicht auf alles zu verzichten was sonst so wichtig ist, den dadurch würden wir unseren Life Style ja verringern. Suchen Sie lieber nach einer möglichen Einnahmequelle die Ihnen vieleicht etwas Zeit kostet aber Ihnen trotzdem Ihren Life Style ermöglicht den Sie haben wollen. Zeit ist hier das zentrale “Zahlungsmittel” und wird im Laufe des Workshops noch genauer betrachtet.

Zum Schluß dieser Woche eine kleine Aufgabe:

Tragen Sie Ihre Wünsche und Ziele in das Quadrantenschema ein und versuchen Sie möglichst ein schönes dieser Ziele aus Quadrant 2 zu erfüllen. Sollten Sie viele Ziele in Quadrant 1 haben, versuchen Sie so viele wie möglich zu eleminieren. Dazu versuchen Sie bitte neue Einnahmequellen zu finden oder Einsparungsmaßnahmen umzusetzen.

Viel Erfolg wünscht

Alex G.

Nächste Woche: “Woche 3 : Der Finanzplan – Die Kosten im Griff oder wo kann man sparen?”

bisher erschienen:

Start

Woche 1

easyMoney – Woche 1 : Kassensturz und Psychologie des Geldausgebens!

Allgemein, easyMoney No Comments

Willkommen zur ersten Woche des “easyMoney” Workshop.

Warum, werden sich vieleicht einige fragen, macht dieser Blogger einen Workshop über Geld? Ganz einfach, wie meine liebe Großtante so nett dieser Tage sagte, bin ich “von Beruf” “Bankrotteur”, eine nicht ganz ernst gemeinte mit einem lieben Seitenhieb gespieckte Bemerkung zu meinem Umgang mit Geld.
Aus diesem Grung habe ich mich damit auseinander gesetzt warum ich ständig Pleite bin, nie etwas spare und mein Dispo immer überzogen ist.
Dabei kommt mir mein Psychologiestudium zur Hilfe, da ich das Ganze aus einer wissenschaftlichen Perspektive beobachte und analysiere.

Doch bevor wir in die Tiefen der Kaufpsychologie gehen, sollten wir erst einmal einen Überblick bekommen über unsere Finanzlage.

Dazu direkt die ersten Aufgaben:

    Kassensturz

1. Fahren Sie zu Ihrer Bank und ziehen Sie Ihre Kontoauszüge, und zwar von allen Konten die Sie haben incl.Sparbücher und Anlagen (Sparverträge, Lebensversicherungen etc.).

2. Öffnen Sie alle Briefe die Rechnungen, Mahnungen oder andere Verbindlichkeiten beinhalten können, und zwar restlos. ( Das ist wichtig, damit wir in den folgenden Wochen keine ungeliebten Überraschungen erleben die unseren Budgetplan durcheinander bringen.

3. Bei Krediten suchen Sie die Unterlagen herraus und rufen die Bank an. Erfragen Sie den aktuellen Kontostand (Restsumme die zu zahlen ist) und schreiben Sie die monatlichen Raten auf.

4. Listen Sie alle anderen Verbindlichkeiten auf, die nicht zu den “normalen” wiederkehrenden Ausgaben zählen. Hierzu laden Sie sich bitte die unten stehende Datei herunter. Es ist eine Auflistung aller wiederkehrenden Ausgaben in einem durchschnittlichen Haushalt. Diese Liste füllen Sie aus und die Ausgaben, die Sie nicht in der Liste finden schreiben Sie in eines der unteren Felder der Liste. Daduch erhalten wir einen guten Überblick über die Ausgaben und Einnahmen. Danach beurteilen wir, ob und wie wir weiter vorgehen müssen.


Hier für den Anfang eine Tabelle die Ihnen helfen wird: easyMoney – Tabelle 1
Sie können die Tabelle nutzen kopieren und verändern wie Sie möchtest.

Das ist für den Anfang ganz schön viel Arbeit, aber glauben Sie mir, es lohnt sich. Sie sollten das ganze in drei bis vier Tagen erledigt haben. Haben Sie wiedererwartend Probleme, versuchen Sie diese zu lösen. Seien Sie kreativ und scheuen Sie nicht davor zurück Ihre Bank zu nerven, auch wenn die Sachbearbeiter schon mal seltsam schauen, ist es doch deren Aufgabe, Ihnen beratend zur Seite zu stehen.

So da sollte fürs erste genug sein, kommen wir für die letzten Tage dieser ersten Woche zu einem anderen aber deutlich wichtigeren Thema, der Psychologie des Geldausgebens!!!

Warum geben wir Geld aus?… Na ja ganz einfach, wir müssen leben uns ernähren und deshalb geben wir Geld aus. Aber ganz so einfach ist es dann doch nicht. Im Grundsatz kann man zwischen zwei wichtigen Gruppen von Geldausgeben sprechen:

1. zur Befriedigung des Grundbedürfnisse. Darunter versteht man Essen, Trinken, Schlafen, soziale Sicherheit,Kommunikation ( Grundbedürfnisse )usw.

2. sogenanntes Konsumverhalten oder die Ausgaben, die uns in unseren Augen das Leben schöner machen.

Ein Beispiel:

Früher habe ich meine Jeans immer nur von einer Marke mit nem kleinen “roten” Lable gekauft. Eine Markenjeans.In den letzten Jahren habe ich in der Praxis festgestellt, dass diese Jeans immer nach 3-6 Monaten kapput waren und ich das eigentlich nicht so toll fand jedes halbe Jahr eine “Markenjeans” zu kaufen nur um eine tolle Marke tragen zu können. hinzu kommt, dass ich meine Hemden meist über der Hose trage und die meisten das “Lable” garnicht erkennen können. Meine fragliche “aufwertung durch die Hose” half also in erster Linie mir.

Heute habe ich eine andere Strategie: Ich gehe nach H&M oder C&A und kaufe mir meine Jeans, die modisch Top und wirklich schick ist, für 12 € im Ausverkauf. Das ist keine schande sondern klever, denn man spart gegenüber der Markenjeans ca 100€ und sieht trotzdem Top aus. Zusätzlich muß ich sagen, dass die “billige” Jeans( ich sage lieber günstiger, denn billig sieht sie nicht aus) genauso lange, manchmal sogar länger hält als die Marken Jeans.

Was uns das Beispiel gebracht hat? Ganz klar, wir haben mit der Markenjeans nicht unseren Bedarf gedeckt, denn das hätten wir mit der “günstigen” Jeans auch geschafft, sondern haben unser Bedürfniss etwas Wertvolles zu besitzen gestillt.

Wie kommt es aber zu solchen Bedürfnissen, Wünschen und Sehensüchten nach Marken und Luxusartikeln?

Hier gehen wir etwas weiter zurück in der Zeit und zwar vor die Zeit, in der die Industrialisierung die Produktion von Massenwaren ermöglichte.

Damals produzierte der ansässige Schuster meist auf Bestellung ein paar neue Schuhe, bekamm sein Geld und war glücklich, dass er sich davon beim Schneider ein paar neue Kleidungsstücke kaufen konnte. Produzierte er mehr, mußte er schon einen weiteren Weg in kauf nehmen und die Schuhe im nächsten Dorf anpreisen. Angebot und Nachfrage regelten den Preis, und es wurde nur nach Bedarf produziert.

Heuteim Zeitalter des Internet und der Massenproduktion geht das Geschäft ganz anders, der Schuster sitzt in China, wo fast 70 % aller weltweit verkauften Schuhe produziert werden undverkauft diese zu unglaublich günstigen Preisen nach Europa. Hier ist aber eigentlich der Bedarf garnicht vorhanden, denn eigentlich brauchen wir keine 15 paar Schuhe im Schrank, und vor allem bei den Frauen hat da irgend etwas das Kaufverhalten deutlich beeinflusst. Die meisten wissen jetzt schon worauf ich hinaus will.

Die Werbung:
Sinn und Zweck von Werbung ist es, beim Konsumenten einen fraglichen “Bedarf” für ein bestimmtes Produckt zu wecken, auch wenn man es eigentlich nicht braucht. Jahrelang bin ich diesem Wahnsinn verfallen, habe hunderte und tausende von Euros ausgegeben um diesen Bedarf zu decken. Heute sehe ich Werbung mit sehhr diverenziertem Blick. Ich frage mich immer zu erst:

Brauche ich dieses Produkt?

Wenn ich es brauche muss es wirklich dieses Produkt sein?

Bekomme ich eingleichwertiges Produkt irgendwo billiger?

Oder reicht auch ein etwas günstigeres Produkt?

Wenn man sich diese Fragen ehrlich stellt kommt man meistens bei dem günstigeren Produkt aus und nicht bei dem Markenprodukt.

Aber keine Angst, ich will hier nicht die Markenprodukte verbannen, auch ich habe eine schöne Uhr ein tolles Fahrrad und viele andere Markenprodukte, aber ich möchte euch auf die Wirkung der Werbung hinweisen, die uns immer wieder vormacht, dass nur das Markenprodukt das bessere ist.

Ein weiterer Grund warum man sich mit Marken alias Statussymbolen umgiebt ist die soziale Akzeptanz in der Gesellschaft. Es ist wirklich nicht leicht, in einer konsumorientierten Gesellschaft gegen den Stom zu schwimmen und sich nicht der sozialen Gruppe in der man sich befindet und auch gerne sein will anzupassen.
DAs fängt heute schon im Kindergarten an und wird besonderst in den Schulen immer schlimmer. Das Problem ist, dass man genau in diesen Lebensabschnitten geprägt wird und eine solche Prägung später sehr schwer zu ändern ist. Wir züchten also systematisch kleine Markenfetischisten groß, die später Probleme bekommen werden.

Was können wir also tun gegen übertriebenes Konsumverhalten und Kauf-sucht/-zwang?

Als erstes müssen wir unseren Bedarf unserem finanziellen Status gegenüberstellen, den ersten Schritt haben wir schon gemacht, in dem wir am Anfang der Woche unsere Finanzen sortiert und aufgelistet haben. Jetzt müssen wir noch unsere Einnahmen hinzufühgen und bekommen im besten Fall ein positives Ergebniss unter dem Strich herraus. Im schlechtesten Fall leben wir über unsere Verhältnisse und müssen unser Konsumverhalten ändern. Eine genaue Analyse gibt es dann in der nächsten Woche in Woche 2 : Analyse – Die eigene Situationn erkennen und die neuen Ziele definieren!

Zum Schluss der ersten Woche noch ein letzter Satz, es bedarf der absoluten ehrlichkeit sich selber gegenüber um dieses Programm erfolgreich zu bestreiten. Es bringt nichts, wenn man sich selber etwas vormacht und am Ende doch nicht den LifeStyle haben kann den man gerne möchte. Auch kann es sein, dass man diesen nicht so schnell erreicht wie man sich das gerne wünscht. Hier ist eiserner Wille und Disziplin gefragt, denn nur so und mit etwas Gedult schaft man den Erfolg.

LG

Alex G.

easyMoney – Start des fünf Wochen Programm zu mehr Geld und Erfolg

Allgemein, easyMoney No Comments

Hallo Glücksritter,

heute starten wir mit einem neuen Projekt. Jeder kennt es, man will sich etwas Kaufen was man schon lange haben will, aber das Geld reicht nicht. Die Schuhe im Schaufenster sind zu teuer für das mikrige gehalt das man bekommt oder der Dispo ist hoffnungslos überzogen und es reicht nicht mal mehr für eine neue Hose… das muß nicht so sein!!!

In den nächsten fünf Wochen werden wir lernen, wie wir mehr Geld bekommen und/oder sparen um uns den Lifestyle zu leisten den wir gerne haben. Vorraussetzung dafür, dass das Projekt funktioniert ist der absolut ehrliche Umgang mit den Themen Geld, Schulden,Markenfetisch,Gruppenzwang und vielen mehr. Heute gibt es den ersten Überblick wie wir das Programm in fünf Wochen über die Bühne bringen, und danach hoffentlich für alle Zukunft die Werkzeuge in Händen halten unsere Ziele und Wünsche zu erfüllen…

Hier ein Überblick:

Woche 1 : Kassensturz und Psychologie des Geldausgebens!

Woche 2 : Analyse – Die eigene Situationn erkennen und die neuen Ziele definieren!

Woche 3 : Der Finanzplan – Die Kosten im Griff oder wo kann man sparen?

Woche 4 : Ziele Planen und Diszipline trainieren – ein hartes Stück Arbeit!!!

Woche 5 : Der erste Traum wird Wirklichkeit – wie Sie Ihre Ziele erreichen und Polster für die Zukunft aufbauen.

So meine Lieben, wer mit machen möchte melde sich bitte bei mir per E-Mail mit dem Betreff 5 Wochenprogramm an: easyMoney@evoconsultant.com

Euere

Alex G.

© 2009-2010 by EvoConsultant.com

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de
Alexa.com