Juli 10, 2010
Allgemein, Health Care
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NRW-Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales
Minister Karl-Josef Laumann: „Auf ausreichend Flüssigkeit und guten Sonnenschutz achten“ / Tipps zum richtigen Verhalten bei Hitze
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales teilt mit:
Lang ersehnt kommt jetzt der Sommer auf uns zu. Aber beim Badeausflug, bei der Grillparty oder auch beim aktuell wieder beliebten Public Viewing sollte man eins nicht vergessen: Hochsommerliche Temperaturen und drückende Schwüle können den Organismus belasten und zu Kreislaufproblemen führen. „Die momentanen Temperaturen sind für Menschen aller Altersstufen eine Belastung“, sagte heute (29. Juni 2010) Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann in Düsseldorf.
Wer bei diesen hohen Temperaturen arbeitet, leidet oft unter Beschwerden wie Kopfschmerzen, Schwindel und Ermüdung. Dadurch sinkt die Leistungsfähigkeit und Konzentration. Der Minister: „Ein gesetzliches Hitzefrei für Arbeitsnehmer gibt es nicht. Damit Körper und Geist nicht schlapp machen, gibt es einige Tipps, die den Arbeitsalltag trotz Hitze erträglicher machen.“ Besonders gefährdet sind pflegebedürftige, chronisch kranke und ältere Menschen. Sie brauchen während Hitzeperioden besondere Hilfe und Aufmerksamkeit. Stationäre Pflegeeinrichtungen und Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen müssen gerade bei sommerlicher Hitze auf den Gesundheitszustand ihrer Patienten achten.
Hier einige Tipps:
Wenn keine Klima-Anlage vorhanden ist, sollte direkt bei Arbeitsbeginn am frühen Morgen das Büro durchgelüftet werden und dann, soweit möglich, die Fenster und Jalousien geschlossen gehalten werden. Vermeiden Sie Durchzug, der schnell zu einer Erkältung führen kann.
Bei hohen Temperaturen gilt es viel zu trinken, mindestens einen Liter mehr als sonst. Wasser mit einem hohen Mineralgehalt und verdünnte Obst- und Gemüsesäfte sind ideale Durstlöscher bei großer Hitze. Durch vermehrtes Schwitzen verliert der Körper Flüssigkeit und Salze. Besonders wichtig ist es den Körper kontinuierlich mit einer ausreichenden Menge an Flüssigkeit zu versorgen – allerdings möglich nicht mit Kaffee, schwarzem Tee oder alkoholischen Getränken, denn sie wirken harntreibend, verstärken den Flüssigkeitsverlust und belasten so den Körper noch zusätzlich.
Sorgen Sie bei Aufenthalten im Freien für einen geeigneten Sonnenschutz, um Hautschäden zu vermeiden.
Bevorzugen Sie leichte Speisen und kleinere Mahlzeiten wie Salate, Obst, Gemüse und Joghurt. Sie entlasten den Kreislauf und den Magen. Verzichten Sie auf scharfes, fettreiches oder üppiges Essen.
Helle, luftige Kleidung aus Naturfasern und dazu passende Schuhe helfen, die Bürohitze erträglich zu machen. Kühlen Sie zwischendurch die Handgelenke und Unterarme unter fließendem kaltem Wasser.
Verschieben Sie soweit möglich Ihre Arbeitszeiten. Anstrengende Arbeiten auf die Morgenstunden verlegen. Wenn es im Unternehmen Gleitzeit gibt, sollte diese genutzt werden und morgens früher begonnen werden.
Also liebe Glücksritter…relaxen und die Hitze aussitzen…
LG
Alex G.
Januar 26, 2010
Allgemein, Health Care, Work-Life-Balance
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Hallo Glücksritter,
heute habe ich ein interessantes Thema für euch aufbereitet, es geht ums Schlafen. Jeder von uns macht es mehr oder weniger bewußt, aber wußtet Ihr, dass ca. 70 % der Deutschen falsch oder zu wenig schlafen? AUs diesem Grund gibts hier die zehn besten Tipps zum Thema Schlaf:
1. Schlafen Sie genug aber nicht zuviel. Verschiedene Studien zeigen, dass der Mensch im Schnitt zwischen 6 und 8 Stunden Schlaf benötigt um ausgeruht und fit in den Tag zu starten. Achten Sie deshalb darauf, dass sie nicht zu wenig schlafen, denn dann kann der Körper nicht genug Hormone produzieren die einen am nächsten Tag fit und munter sein lassen.
2. Trinken Sie ein großes Glas Wasser vor dem Schlafengehen. Das fördert den Stoffwechsel, und beeinflußt den Abtransport der Giftstoffe und Stoffwechselproduckte aus dem Körper positiv. Hier sollte die Mende ca. 300 – 500 ml betragen, aber nicht zu viel, sonst wird der Schlaf durch den nächtlichen Harndrang unterbrochen.
3. Essen Sie abends keine belastenden Nahrungsmittel. Wie der ganze Körper soll auch der Darm sich Nachts erholen und nicht durch balaststoffreiche Nahrung wie Salat, Rohkost oder Müslie zusätzlich belastet werden. Grundsätzlich gilt nach 20 Uhr garnichts mehr zu essen. Davor sollte man auf eiweisreiche kohlenhydratarme und möglichst balaststofffreie Kost wie z.B. Fisch oder Geflügel ohne Beilagen zurückgreifen. vor allem Soßen sollte man hier weglassen, da diese wirklich viel Zucker enthalten.
4. Lüften Sie das Schlafzimmer eine halbe Stunde vor dem Schlafengehen gründlich, am Besten stoßlüften mit weit geöffnetem Fenster ( gilt nur bedingt für Allergiker ). Schalten Sie die Heizung niedrig oder ganz aus, eine gute Decke ist allemal ausreichend um sich zu wärmen und das Klima im Zimmer wird positiv beeinflusst. Wenn Sie es mögen dürfen Sie auch bei geöffnetem Fenster schlafen, so haben sie einen kontinuierlichen Luftaustausch und immer optimale Bedingungen im Schlafzimmer.
5. Gehen Sie schlafen wenn Sie müde sind. Setzen Sie sich keine feste Zeit zum schlafengehen, sondern hören Sie auf Ihren Körper. Wenn die Augen müde werden, Sie anfangen zu gähnen und sich matt und müde fühlen ist der beste Zeitpunkt um dem Körper die offensichtlich geforderte Erholung zu gönnen. Achten Sie darauf das Sie trotzdem die oben aufgeführten Tipps beachten.
6. Nutzen Sie die neusten wissenschaftlichen Ergebnisse. Diese besagen, dass die Schlafzyklen im ca. 1,5 Stunden Rhytmus auftreten. Das heißt Tiefschlafphase und Leichtschlafphase wechseln sich kontinuierlich ab. Dieses Wissen ist wichtig für den nächsten Punkt.
7. Nutze einen Schlafphasenwecker: Dieser weckt ein bis zwei Personen unabhängig voneinander zur einprogrammierten Zeit in einem Zeitfenster in dem man gerade in einer Leichtschlafphase ist. Hier das Top Model zum Top Preis: aXbo
Für leute mit IPhone bietet sich hier das deutlich günstigere App von LaxWare Lab AB an. Für nur -,79 € bekommt man die gleichen Funktionen abgesehen vom Powernap und ist deutlich unter dem Preis des aXbo Weckers, der allerdings klar im Designfaktor gewinnt.
8. Nutzen Sie Pausen zum Powernap. Dabei ist es egal wo Sie sich gerade befinden, hauptsache ist, dass Sie ungestört und in ruhe schlafen können. Hierbei nutzen wir die körpereigenen Wachstumshormone, die nach ca. 20 Minuten Schlaf vom Körper gebildet werden um wieder Kraft zu tanken und Fit mit der Arbeit weiter zu machen. In Japan gehört der Powernap zum täglichen Büroalltag und wird dort teilweise von den Arbeitgebern angeordnet. Wichtig ist, dass man nicht in die Tiefschlafphase kommt, deshalb ist eine maximale Zeit von 30 Minuten auf keinen Fall zu überschreiten.
9. Wie man sich Bettet so schläft man. Versuchen Sie die optimale Matratze für Ihr Bett zu bekommen. Lassen Sie sich vom fachman beraten, und liegen Sie Probe. Das ist wichtig, denn jeder Mensch hat verschiedene Ansprüche an die spezifischen Eigenschaften der Matratze.
10. Genken Sie an etwas schönes. Klinische Studien beweisen, das Probanden im Schlaflabor deutlich ruhiger und ausgeglicherenr Schlafen und Aufwachen wenn Sie beim Einschlafen an etwas schönes denken. Probieren Sie es aus, und wenn Sie zu zweit einschlafen wollen, gibt es da ja noch die schönste Nebensache der Welt
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Lieben Gruß und einen guten Schlaf
Alex G: